Ab 2025 bauen wir alles Gemüse selbst an

„Sei eine Antwort“

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Gestern abend war ich in Köln zu einem Vortrag/Diskussion über das 

Thema „Wem gehören die Stadtgärten“.

Prof. Uta von Winterfeld hat die große Gruppe der Zuhörer durch viele Fragen geleitet und die Teilnehmer (und die Professorin) hat viele Impulse bekommen. Die Kernfrage ist nicht leicht zu klären, denn dabei geht es um Recht und Eigentum, Philosophie, Naturrechte, soziologische Vorgänge, John Locke etc.

Eine Teilnehmerin hat gegen Ende laut gefragt, was sie am meisten bewegt:

„Was kann ich tun, um aus der zarten Pflanze „Urban Gardening“ eine große Bewegung zu machen?“ (Antworten und Vorschläge gibt es natürlich dazu – Öffentlichkeitsarbeit, Politisches Engagement, Organisationsoptimierung, Beständigkeit, Präsenz etc.)

Meine zentrale Beobachtung dazu ist folgende:

  • Jeder Hobbyfarmern, Urban Gardener, SoLaWist, Gartenpirat, Selbstversorger usw. ist die Speerspitze auf dem Weg in die postfossile und postwachstums Gesellschaft.
  • Jeder, der sich beteiligt, steht für den praktischen, bildungsbezogenen und intellektuellen Wandel.
  • Jeder, der aktiv ist, schafft durch Präsenz Geborgenheit in seiner Umgebung.

Wer hier was tut, ist Antwort, wo andere nur Fragen oder Verzweiflung haben.

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